CivixX - Werkstatt für Zivilgesellschaft Leipzig



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Projekte

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Straßenraumgestaltungskonzeption für das Sanierungsgebiet Connewitz-Biedermannstraße

Zeitraum:
1996/97

Auftraggeber:
Stadt Leipzig, ASW

Für das Sanierungsgebiet Connewitz wurde als Ergebnis einer intensiven Bürgerbeteiligung eine Konzeption zur Gestaltung des gesamten öffentlichen Raums unter besonderer Berücksichtigung des Straßenraumes erarbeitet. Inzwischen sind einige Straßen entsprechend dieser Konzeption umgebaut worden (Meusdorfer Str., Hermannstr.)
Das Projekt wurde als Unterauftragnehmer des Vereins ÖKOLÖWE - Umweltbund Leipzig e.V. und in Kooperation mit Tim Tröger (heute StadtLabor) erarbeitet.

Abschlussbericht (ohne Pläne) 

 

Moderation der Beteiligung von Vereinen an der Planung zur Olympiabewerbung der Stadt Leipzig

Zeitraum:
2002/2003

Auftraggeber:
Nationale Phase: Freistat Sachsen, Stadt Leipzig und Partnersttädte GmbH; Internationale Phase: Stadt Leipzig, Olympia-Planungsstab

Unser Büro war beauftragt, die Organisation des Nachhaltigkeitsbeirates und die Beteiligung von Vereinen und Verbänden an der Planung zur Olympiabewerbung der Stadt Leipzig zu gewährleisten. Dazu gehörten Zuarbeiten zum Bewerbungsdokument im Bereich Umwelt, die Begleitung der Sportstättenplanung aus Umweltsicht sowie die Konzipierung ergänzender Leitprojekte (z.B. zu Kompensationsmaßnahmen für Klimaneutrale Spiele, Ausgleichsmaßnahmen für bauliche Eingriffe in den Naturraum und die Optimierung des Verkehrskonzeptes).

Umweltkonzept aus der nationalen Phase der Bewerbung 

 

Entwicklung der Internet Seite www.radfahren-in-leipzig.de

Zeitraum:
2006-2007

Auftraggeber:
Teilprojekt im Rahmen der Leipziger Agenda 21

Leipzig besitzt wegen der Topografie und der hohen Dichte der Stadt ideale Voraussetzungen für die Nutzung des Fahrrads. Trotzdem liegt der Radverkehrsanteil in der Stadt niedriger als in vielen anderen Städten mit vergleichbaren Bedingungen. Radwege oder Abstellbügel wurden in den letzten Jahren zahlreich gebaut. Eine stärkere Nutzung kann nun vor allem auch durch ein besseres Marketing für das Rad fahren erreicht werden.
Mit einer umfassenden Internet-Seite wurde unter der Adresse www.radfahren-in-leipzig.de ein Medium geschaffen, wo der Gelegenheitsradfahrer, der Neuleipziger aber auch der Alltagsradler Orientierung und nützliche Informationen zu allen Aspekten des Radfahrens in Leipzig erhält. Die Trägerschaft und Vermarktung der Seite wurde zum 1.4.2008 durch die Firma culturtraeger übernommen.

Internetseite rund um das Fahrrad fahren in Leipzig 

 

Innovative CarSharing-Konzepte für Privatkunden und Unternehmen auf kommunaler Ebene

Zeitraum:
2000/2001

Auftraggeber:
Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.

Ziel des zweijähringen Projektes war die Aufdeckung von Potenzialen für einen Ausbau von CarSharing-Angeboten und die Unterstützung der Realisierung in Leipzig.
Schwerpunkte war dabei die Konzeption, Vermittlung bzw. Herstellung von Kooperationen von CarSharing mit Verkehrsbetrieben, Wohnungsgesellschaften und Stadtverwaltung. Auf einer bundesweiten Tagung im Oktober 2000 wurden die Projektergebnisse präsentiert – und motiviert durch die Analyse zum bundesweiten Stand der Entwicklung von CarSharing das Thema Marketing in den Mittelpunkt gerückt. Der lokale CarSharing-Anbieter hat während der Projektbearbeitung seine Mitgliederzahl mehr als verzehnfacht.
Das Projekt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefödert.
 

Umsetzung der Konzeption der autoarmen Innenstadt

Zeitraum:
1998

Auftraggeber:
Stadt Leipzig

In Moderationsprozess mit Geschäftsinhabern der Innenstadt, Ämtern der Verwaltung, interessierten Bürgern und der IHK wurden Maßnahmen zur Verkehrslenkung in der Leipziger Innenstadt erarbeitet und gemeinsam bewertet. Der daraus entstandenen umfangreiche Handlungskatalog wurde inzwischen in vielen Punkten schrittweise schrittweise umgesetzt. Heute hat die Leipziger Citiy wieder den Charakter einer autoarmen Innenstadt.
 

Grünwegvernetzung im Leipziger Ostraum

Zeitraum:
1995

Auftraggeber:
Stadt Leipzig

Im Leipziger Osten wurden von der Innenstadt bis ins Umland alle wichtigen Radwege für den Alltags- und Freizeitverkehr untersucht. Für das Gesamtnetz von Haupt- und Nebenwegen wurden für jeden Abschnitt Entwicklungsempfehlungen erarbeitet und abgestimmt. Für ausgewählte Strecken wurden anschließend Entwurfs-und Ausführungsplanungen erarbeitet (z.B. für die Verbindung Stünzer Park Mölkau, die Wegeverbindungen auf dem Gelände des ehemaligen Eilenburger Bahnhofs [heute Lene-Voigt-Park] und die Verbindung Mölkau-Zweinaundorfer Park)

Das Projekt wurde gefördert durch die europäische Gemeinschaftsinitiative LIFE
 

Mobilitätsmanagement und Mobilitätsberatung in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz

Zeitraum:
1996/97

Auftraggeber:
Freistaat Sachsen

Für die Region Sächsische Schweiz wurde untersucht, welche Potenziale für zusätzliche Arbeitsplätze im Bereich der touristischen Mobilität bestehen und welcher Qualifizierungsbedarf hierfür besteht. In diesem Zusammehang wurden auch zahlreiche Empfehlungen für eine stärkere Verkehrslenkung vor dem Hintergrund der Schutzziele des Nationalparks erarbeit.

Das Projekt wurde im Rahmen einer Anstellung beim EURES - Institut für regionale Studien in Europa bearbeitet. Es wurde gefördert aus der europäischen Gemeinschaftsinitiative ADAPT.

Abschlussbericht 

 

Machs leiser - Mitwirken bei der Lärmaktionsplanung in Leipzig

Zeitraum:
2010-2012

Auftraggeber:
Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e. V.

Durch das Projekt "Machs leiser" sollte aufgezeigt werden, wie mit geeigneten Methoden der Bürgerbeteiligung ein interaktive und problemorientierte Lärmaktionsplanung durchgeführt werden kann, die sich nicht nur auf berechnete Lärmwerte, sondern vor allem auf die subjektive Wahrnehmung und die Kompetenz der Betroffenen stützt. Hierzu wurde als Projektgebiet der Leipziger Norden ausgewählt. Über eine vorgeschlatete schriftliche Befragung und ein Bürgergutachten wurden Schwerpunktprobleme herausgearbeitet und einem anschließenden Workshopprozess über mehrere Monate mit den fachlich zuständigen Einrichtungen weiter bearbeitet. Die Umsetzung einzelner wichtiger Projektvorschläge konnte bereits während der Projektphase begonnen werden, z.B. eine veränderte Straßenraumaufteilung in einem Abschnitt der Georg-Schumann-Straße und die Verkehrsberuhigung im Bereich Möckernsche Straße/Kirschbergstraße.
 
 


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